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Neu erschienen: “Dr. G. Schwinge Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), “Patriarch der Erweckung”

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Anlässlich des 80. Geburtstags von Herrn Dr. theol. Gerhard Schwinge (Durmersheim, Baden) am 4. September 2014 veröffentlicht die Jung-Stilling-Gesellschaft Siegen diesen Sammelband mit 15 ausgewählten Beiträgen des Jubilars zur Jung-Stilling-Forschung aus 26 Jahren. Sie ehrt damit einen Autor, der sich seit langem intensiv mit der Erforschung von Leben und Werk des Arztes, Staatswirtschaftlers und Erbauungsschriftstellers Johann Heinrich Jung-Stilling (1740 – 1817) befasst hat. Dabei steht hier Jung-Stillings Lebenszeit in Kaiserslautern, Heidelberg und Karlsruhe im Vordergrund und insbesondere seine Bedeutung als „Patriarch der Erweckung“. 1994 wurde bereits die Dissertation des Jubilars über Jung-Stilling als Erbauungsschriftsteller der Erweckung veröffentlicht; 2002 erschien die von ihm besorgte, umfangreiche Edition von Briefen Jung-Stillings. Gerhard Schwinge steht somit in einer Reihe mit anderen, welche Jung-Stilling mit den zahlreichen Aspekten seines Lebens und Wirkens durch ihre Veröffentlichungen seit bald 50 Jahren neu ins Bewusstsein gehoben haben.

Gerhard Schwinge, Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817), „Patriarch der Erweckung“.
Beiträge aus 26 Jahren Jung-Stilling-Forschung. Hrsg. von der Jung-Stilling-Gesellschaft e.V.
320 Seiten inkl. 16 Farbtafeln in der Buchmitte, klassisch-edler Leinen-Einband.

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: verlag regionalkultur (5. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3897358506
ISBN-13: 978-3897358508

Neu erschienen: Vom folgenschweren Autowahn

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Neu erschienen: Das Herzstück richtiger Wirtschaftslehre

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Eine nachtodliche aufklärende Unterweisung durch den hochgelehrten, lebenserfahrenen und unvergessenen Herrn Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817)

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Repair Café Köln

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3D-Druck eines Tennisschlägers

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CRP Technology (www.crptechnology.com) hat in Zusammenarbeit mit zwei Studenten der Akademie der bildenden Künste in Rimini einen speziellen Griff für Tennisschläger entwickelt. Die Idee dafür stammt von den zwei Nachwuchstalenten Mario Coppola und Salvatore Gallo, die an der Kunstakademie das Fach Produktdesign belegen.

Das Projekt betraf die Neugestaltung eines Tennisschlägergriffs, an der sich CRP Technology direkt mit der Herstellung des Prototyps aus den eigenen Windform-Materialien beteiligte.

Das Hauptziel lautete, den Griff in puncto Aerodynamik, Reaktionsverhalten und Design zu verbessern. Die neugestalteten Teile erhielten nicht nur eine markante Optik. Bei der Überarbeitung wurde auch aerodynamischen Aspekten Rechnung getragen, die auf bessere Wettkampfleistungen des Sportlers abzielten.

Für die Designentwicklung des Prototyps wurde das Objekt in die drei Teile Griff, Hals und Kopf gegliedert. Hierbei entstanden für jedes einzelnen Teil diverse Strukturvarianten. Zugleich wurde am gesamten Korpus gearbeitet, um ein möglichst homogenes, proportioniertes Erscheinungsbild zu schaffen. Die vorgenommenen Änderungen trugen maßgeblich zur Verbesserung der Leistungsmerkmale des Schlägers bei und führten zu einem „neuen“ Schlägerkonzept, das sich durch Struktur, Form und Details unterscheidet.

Als Unternehmen, dessen Aufmerksamkeit stets auf neue Designtrends und Nachwuchstalente gerichtet ist, beschloss CRP Technology die beiden Designer bei ihrem Projekt zu unterstützen.

Dank der professionellen 3D-Drucker in der Abteilung für additive Fertigung konnte der Schläger als monolithischer Körper hergestellt werden. Er wurde aus dem Spitzenmaterial Windform XT 2.0 gefertigt, das ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Qualität gewährleistet.

Aufgrund seiner mechanischen Eigenschaften gehört dieses Material, das besonders in der Motorsport-, Luft- und Raumfahrttechnik große Popularität genießt, zu den leistungsstärksten Werkstoffen für das Lasersintern. Windform XT 2.0 (www.windform.de) ist auf Polyamid-Basis hergestellt und mit Kohlefaser verstärkt. Es kommt in Anwendungen zum Einsatz, für die hohe Stressbeständigkeit und hoher Schadenswiderstand notwendig sind und zugleich dank der Kohlefaser ein geringes Gewicht gewährleistet wird.

Vom Weltall zu den Formel 1- und Nascar-Rennstrecken ist es nur ein kleiner Schritt. Dafür sorgen die Windform-Materialien des Spezialisten CRP Technology, der auf eine 20-jährige Erfahrung im Bereich 3D-Printing und additives Fertigungsverfahren zurückblicken kann.

Pressesprecherin Gruppe CRP

Francesca Cuoghi: fcuoghi@crp.eu

www.crp.euwww.windform.de