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Systemische Innovationstools

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Innovativ zu sein ist in Zeiten zunehmender Wettbewerbsstrukturen kein Garant für die erfolgreiche Unternehmensführung. Es ist in den Zeiten, in denen viele Märkte stagnieren und Innovationen schneller als zuvor zu Flops werden können notwendig, dass Unternehmen organisiert an die Innovation herangehen. Die strukturierte Vorgehensweise im Innovationsprozess benötigt systemische Tools, die in dieser Arbeit vorgestellt werden sollen.
So sind sich die Führungskräfte oftmals nicht im Klaren darüber, dass Innovationen eine eigene Umweltdynamik aufweisen. Sie halten an bewährten, traditionellen Lösungen fest, die das Unternehmen in einer schnelllebigen nicht zum Erfolg führen. Es ist im Rahmen des Open-Innovation notwendig, auch die aus traditioneller Sicht innovationsfremden Mitarbeiter in den Innovationsprozess zu integrieren. Dies setzt voraus, dass selbiger organisiert wird. Diese organisatorischen Maßnahmen bedürfen der strukturierten Herangehensweise. Die hier vorgestellten Tools sollen dabei helfen.

Aus der Einleitung

Innovationen sind heutzutage kein Garant für eine erfolgreiche Realisierung. In Zeiten, in denen viele Märkte stagnieren und Innovationen auch zu Flops werden können, sollte gefragt werden, wie eine Innovation systemisch gemanagt werden kann, damit sich das Unternehmen in Zukunft besser aufstellen kann.
Während die Zahl der Patentanmeldungen stetig zunimmt, steigt gleichzeitig die Floprate neuer Produkte der Unternehmen. Dies liegt jedoch auch in der Änderung der Kundenbedürfnisse begründet. Heute wird dieses meist gleich durch mehrere Lösungen befriedigt. Die Konsumenten sind somit übersättigt. Gleichzeitig führt die Notwendigkeit einer Verkürzung von Entwicklungszeiten dazu, dass Managementprozesse in den Unternehmen bereits im Vorfeld über ein Top oder Flop entscheiden.
Innovationen haben aufgrund der steigenden Umweltdynamik eigene Regeln. Führungskräfte sind sich dessen bewusst und halten aus diesen Gründen an bewährten Lösungen fest. Diese umfassen in der Regel Tätigkeiten wie die Produktpflege, Modifikationen als auch die Teilerneuerung. Wenn auch die Innovation eine bessere Lösung wäre, soll die Balance mit dem laufenden Geschäft stets gegeben sein. Neuprodukte werden aus Sicht dieser Produzenten oftmals als ein schwer zu kalkulierendes Risiko angesehen, welches keine Garantie für den Markterfolg bietet. Dies bietet aber die fortwährende Verfolgung alter Produkte auch nicht. Zwar bedeuten Neuprodukte immer ein schwer zu kalkulierendes Risiko und die Garantie für ein Planungsrisiko ist stets akut, jedoch kann bei der Beibehaltung veralteter Technologien das Unternehmen schnell ins Hintertreffen gelangen, wenn es sich dem Innovationsmanagement nicht stellt.
Ingenieure und technische Entwickler können hier dem Unternehmen zur Innovation verhelfen. Zudem benötigt es aber auch in den Bereichen der Finanzen hervorragend ausgebildete Mitarbeiter. Damit eine Innovation nicht bereits im Vorfeld zur Bruchlandung wird, sollte sich das Management einiger Tools bedienen und den Innovationsprozess strukturiert angehen. Es handelt sich hierbei nicht um ein Just-Do-It, sondern vielmehr um einen durchdachten Managementprozess, der mit viel Phantasie, guter Vorstellungskraft, Mut und ausreichender Risikobereitschaft betrieben werden muss, damit das Vorhaben zu einem Erfolg wird.
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Abbildung: Antriebsquellen für Innovationen, die es jedoch innerhalb eines jeden Unternehmens neu zu identifizieren gilt.

Abbildung: Antriebsquellen für Innovationen, die es jedoch innerhalb eines jeden Unternehmens neu zu identifizieren gilt.

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Die Arbeit kann hier komplett als *.zip heruntergeladen werden. Passwörter werden auf Anfrage vergeben.


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